Yoga Gisela Kreutzer
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Yoga – für wen? 
Yoga ist für jeden Menschen machbar.Dafür sorge ich als Yogalehrerin. Das heißt nicht, dass ich jeden jede Übung machen lasse. Es heißt, dass ich jeder/jedem die Übungen gebe, die sie/er machen bzw. erlernen kann und die ihr/ihm gut tun. Damit ist der Yoga, den ich unterrichte, im Rahmen der Möglichkeiten eines Menschen in keine Richtung eingeschränkt.


Yoga – warum?

Yoga kann auf vielen Ebenen zu wohltuenden Wirkungen führen.
Zum Beispiel:  auf der emotionalen Ebene zu Ruhe, Entspannung, weniger Stress, mehr Gelassenheit … aber auch zu mehr Wachheit, besserer Konzentration … Das macht uns leistungsfähiger im Berufs- und Privatleben. - auf der körperlichen Ebene kann der Rücken belastbarer, der Nacken- und Schulterbereich lockerer … der Körper fit und schmerzfrei(er) werden … Man kann eine Unterstützung bei der Behandlung einer Krankheit finden … - auf der Ebene der Lebensgestaltung kann eine Entwicklung stattfinden, die uns angemessener mit unseren Mitmenschen und unserer Umgebung umgehen lässt. Aber auch mit uns selbst können wir einen wachsameren Umgang erreichen. Z.B. essen wir immer öfter das, was uns auch bekommt oder wir organisieren unseren Tagesablauf besser … wir können besser für uns sorgen. - auf der Ebene der Selbstfindung. Auch wenn wir uns selbst kennen lernen wollen oder unsere Spiritualität leben wollen, kann Yoga eine Hilfe sein. ABER Yoga ist frei von Dogmen und keine Religion. Die Mittel des Yoga sind: für den Körper die âsana, für den Atem das prânâyâma, für den Geist die Meditation und die Achtsamkeit beim Üben. Körper, Atem und Geist werden durch die Yogapraxis verbunden, der Mensch als Ganzes erreicht. Man macht Erfahrungen, auf die aufgebaut werden kann.
Kommen Sie und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen mit Yoga!


Yoga – der Ursprung


Yoga kommt aus Indien und wird dort seit einigen tausend Jahren praktiziert.
 Dadurch, dass Yoga sich auch bei uns immer wieder bewährt hat und die Menschen dadurch zu einer besseren Lebensqualität gekommen sind, ist Yoga auch Bestandteil unserer Lebensweise im Westen geworden.

Eine große Idee des Yoga, die in einem alten Text Viniyoga genannt wird, hat der Yogi T. Krishnamacharya (1889 – 1989) auf seine Weise entwickelt und sein Sohn T.K.V. Desikachar hat diese Tradition weitergeführt.
Diese Herangehensweise ist individuell ausgerichtet. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Yogaübungen werden speziell für jeden Einzelnen ausgewählt und angepasst. Die Schülerin/der Schüler wird dort abgeholt, wo sie/er ist und die Yogapraxis in angemessenen Schritten aufgebaut.
T. Krishnamacharya und T.K.V. Desikachar haben von Anfang an großen Wert darauf gelegt, deutlich zu machen, dass Yoga keine Religion ist und ohne Dogmen.
In diesem alten Text steht auch wie Yoga wirkt – ein Bild aus der damaligen Zeit:
Wenn Felder bewässert werden sollen, legt der Bauer einzelne Wassergräben an. Je nachdem welches Feld Wasser gebraucht, damit die Früchte gedeihen, regelt er die Bewässerung, durchsticht einen Damm, lässt die anderen geschlossen. Dazu gehört ein spezielles Wissen.
Das Bewässern steht für das Üben im Yoga. Es wird so bewässert, geübt, dass die Saat aufgeht und gedeiht. Das Wissen für die möglichst passende Yoga Praxis habe ich als Yogalehrerin.
Meine Lehrer Dr. med Imogen Dalmann und Martin Soder, Arzt, sind Schüler von T.K.V. Desikachar. So kommt bei ihnen eine große Kenntnis des Yoga und der Medizin zusammen.
Durch meinen jahrelangen Unterricht bei Ihnen kann ich mit beiden Aspekten arbeiten.

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